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E-Gitarren Saitennamen: Standardstimmung einfach erklärt

Lerne E-Gitarren Saitennamen in Standardstimmung mit Saitenreihenfolge, Griffbrettkarte, Übechecks und Melogen-Workflow.

Veröffentlicht: April 13, 2026Aktualisiert: April 13, 20268 Min. Lesezeit
Zhang Guo
Zhang Guo
Komponist - AI Product Manager
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Die E-Gitarren Saitennamen in Standardstimmung lauten von der tiefsten, dicksten Saite zur höchsten, dünnsten Saite: E, A, D, G, H, E. In internationalen TABs und vielen englischen Quellen steht für die H-Saite oft B. Gemeint ist derselbe Ton, den die deutsche Musiktheorie normalerweise H nennt.

Gitarristen zählen diese Reihenfolge meistens von der 6. bis zur 1. Saite: 6-E, 5-A, 4-D, 3-G, 2-H/B, 1-E. Diese einfache Karte hilft dir beim Stimmen, beim Lesen von TAB, beim Benennen der Leersaiten und beim Finden der ersten Töne auf dem Griffbrett.

Mit der Standardstimmung beginnen

Die meisten E-Gitarren sind in Standardstimmung gestimmt, solange Song, Lehrkraft oder TAB nichts anderes angeben. Lies die Saiten aus Spielersicht von tief nach hoch:

SaitennummerLeersaitentonOrientierung am InstrumentErster Nutzen beim Üben
6. SaiteEDickste Saite, beim Halten der Gitarre am nächsten zum GesichtTiefe Riffs, Grundtöne, Powerchord-Formen
5. SaiteANächste dicke SaiteHäufige Akkordgrundtöne und Bassbewegungen
4. SaiteDMittlere tiefe SaiteRiffs, Akkordtöne, einfache Melodien
3. SaiteGMittlere hohe SaiteAkkordformen und Melodiefragmente
2. SaiteH/BDünne Saite mit der Stimmungs-AusnahmeDer Abstand von G zu H verändert viele Griffbilder
1. SaiteEDünnste SaiteHohe Melodien, Lead-Lines, obere Akkordtöne

Standardstimmung der E-Gitarre mit den Saitennamen E A D G H E von tief nach hoch

Die beiden E-Saiten liegen in verschiedenen Oktaven. Die 6. Saite ist das tiefe E, die 1. Saite das hohe E. Viele Anfänger verwechseln sie, weil der Buchstabe gleich ist. Klang, Lage und musikalische Rolle sind aber deutlich unterschiedlich.

Noten auf Griffbrett und Workflow übertragen

Sobald die Leersaiten klar sind, werden die ersten Bünde logisch. Ein Bund nach oben erhöht den Ton um einen Halbton. Auf der tiefen E-Saite heißen die ersten fünf Bünde also F, Fis/Ges, G, Gis/As und A. Dasselbe Prinzip gilt auf jeder Saite, nur mit dem jeweiligen Leersaitenton als Startpunkt.

Nutze diese Karte für die ersten fünf Bünde:

SaiteLeer1. Bund2. Bund3. Bund4. Bund5. Bund
6. EEFFis / GesGGis / AsA
5. AAAis / BHCCis / DesD
4. DDDis / EsEFFis / GesG
3. GGGis / AsAAis / BHC
2. H/BHCCis / DesDDis / EsE
1. EEFFis / GesGGis / AsA

Übekarte der ersten fünf Bünde zum Finden der E-Gitarren Saitennamen in Standardstimmung

Diese Tabelle reicht für viele erste Übungen. Sie deckt Leersaiten, die erste Lage und die Töne ab, die in einfachen Riffs und Akkordgriffen besonders oft vorkommen.

SignalWas du zuerst liestWarum es wichtig istAnfängeraktion
Saitennummer6 bis 1Zeigt, welche physische Saite gemeint istSag die Saitennummer vor dem Spielen
LeersaitentonE A D G H EGibt jeder Saite ihren StarttonNenne den Ton laut
Bundzahl0, 1, 2, 3 und so weiterSagt, wie weit du vom Leersaitenton weggehstZähle Halbtöne vom offenen Ton
StimmungStandard, Drop D, Halbton tiefer, Open TuningVerändert die ganze KartePrüfe die Stimmung vor dem Griffbild
OktaveTiefes E vs. hohes EVerhindert Verwechslungen gleicher BuchstabenHöre auf die Lage, nicht nur auf den Namen

Rhythmus lesen, bevor Technik dazukommt

Saitennamen helfen dir bei der Tonhöhe, aber sie sagen noch nicht, wann du spielst. In TAB bedeutet 0 Leersaite, 3 dritter Bund und 5 fünfter Bund. Dazu kommt immer die Rhythmus-Ebene: Wie lange dauert der Ton, wo liegt der Beat, und ist die Stelle ein Riff, ein Akkordschlag oder eine Melodielinie?

Eine einfache Übereihenfolge funktioniert gut:

  1. Nenne die Saite.
  2. Nenne den Leersaitenton.
  3. Zähle die Bundzahl.
  4. Klopfe den Rhythmus, bevor du spielst.
  5. Spiele so langsam, dass Tonname und Klang verbunden bleiben.

Deshalb ersetzt eine Saitenkarte nie das Hören. Die Karte gibt dir den Ort. Dein Ohr prüft, ob der Ton wirklich zur Phrase passt.

Verstehen, wann andere Formate helfen

E-Gitarristen begegnen denselben Tönen meistens in drei Formaten:

FormatWas es dir gibtWas du selbst ergänzen musst
Saitennamen-KarteLeersaiten und Griffbrett-TonnamenRhythmus, Anschlag und musikalische Phrasierung
TABSaite und Bund als SpielanweisungNotennamen und oft genauere Rhythmusdetails
StandardnotationTonhöhe, Rhythmus und musikalische StrukturDie gitarristisch beste Saitenwahl

Wenn deine Quelle sichtbare Noten, ein PDF oder ein Scan sind, ist der deutsche Überblick zur App zum Noten erkennen sinnvoller als eine reine Saitentabelle. Für PDF-Workflows ergänzt außerdem der Vergleich der besten PDF-zu-MIDI-Konverter die Entscheidung.

Die wichtigste Warnung bleibt die Stimmung. Drop D macht aus der 6. Saite ein D. Einen Halbton tiefer verändert jede Leersaite. Open G baut die ganze Karte um. Wenn ein TAB trotz einfacher Bundzahlen falsch klingt, prüfe zuerst die Stimmung.

Melogen als Brücke zur Übung nutzen

Melogens AI Guitar Tab Generator ist relevant, wenn deine Quelle ein Song, eine Audiodatei oder ein YouTube-Link ist und du nicht schon eine fertige schriftliche Vorlage hast. Der browserbasierte Workflow ist auf erste, spielbare Gitarren-Tabs aus Audioquellen ausgelegt und unterstützt unter anderem MP3, WAV, M4A, FLAC und YouTube-Links.

Melogen AI Guitar Tab Generator Produktseite mit Upload-Workflow und Stimmungsoptionen

Der praktische Fit ist klar: Nutze das Tool für eine erste TAB- oder Riff-Referenz und prüfe danach mit deiner Saitenkarte, was du wirklich spielst. Die Stimmungsoptionen wie Standard EADGBE, Halbton tiefer, Drop D und Open G sind wichtig, weil Saitennamen erst nach der Stimmung zuverlässig sind.

Wenn du mit gedruckter Notation oder einem Scan statt Audio startest, ist Sheet2MIDI meist der passendere Einstieg.

Gitarren-Workflow

Erzeuge zuerst eine gitarristische Referenz

Nutze Melogen AI Guitar Tab Generator, wenn deine Quelle ein Song, eine Audiodatei oder ein YouTube-Link ist und du vor der Detailarbeit einen spielbaren ersten TAB-Entwurf brauchst.

Eine Übeschleife für die erste Woche bauen

Versuche nicht, das ganze Griffbrett in einer Sitzung auswendig zu lernen. Nimm eine kleine Routine und wiederhole sie bewusst.

  • Tag 1: Sage die Leersaiten von tief nach hoch: E, A, D, G, H, E.
  • Tag 2: Sage sie von hoch nach tief: E, H, G, D, A, E.
  • Tag 3: Spiele nur Leersaiten und nenne vor jedem Ton die Saitennummer.
  • Tag 4: Ergänze die Bünde 1 bis 3 auf der tiefen E- und A-Saite.
  • Tag 5: Ergänze die ersten fünf Bünde auf D- und G-Saite.
  • Tag 6: Lies ein einfaches TAB und nenne jede Leersaite oder erste-Lage-Note vor dem Spielen.
  • Tag 7: Wähle ein Riff, prüfe die Stimmung und vergleiche TAB, Klang und Griffbrettkarte.

So bleibt die Karte musikalisch. Du lernst nicht nur Buchstaben, sondern verbindest Saite, Bund, Tonhöhe und Klang.

Der praktische Takeaway

E-Gitarren Saitennamen beginnen in Standardstimmung mit E, A, D, G, H, E von der 6. bis zur 1. Saite. In internationalen TABs kann für das deutsche H ein B stehen. Lerne diese Reihenfolge zuerst und nutze Bundzahlen danach als Halbtonschritte vom jeweiligen Leersaitenton.

Halte den Prozess klein:

  • Prüfe die Stimmung, bevor du eine Karte benutzt.
  • Nenne die Leersaite, bevor du Bünde zählst.
  • Behandle tiefes E und hohes E als verschiedene Lagen.
  • Nutze TAB für Spielorte und Rhythmushinweise für Timing.
  • Nutze Melogen, wenn du aus einem Song eine erste Gitarren-TAB-Referenz brauchst.

Wenn diese Karte sitzt, wirkt das Griffbrett nicht mehr wie eine lange Reihe zufälliger Punkte. Es wird zu wiederholbaren Ton-Nachbarschaften, die du gezielt üben kannst.

Über den Autor

Zhang Guo

Zhang Guo

Komponist - AI Product Manager

AI Product Manager und Digital-Marketing-Berater mit musikalischem Hintergrund. Kreativität verbindet Rhythmus und Logik, musikalische Intuition und präzises Produktdenken.

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